TEXTILDRUCK

Der Textildruck bezeichnet den Prozess, Druckfarben in Form eines Musters oder Designs auf einen Stoff aufzutragen.

Auf Grund der schnellen Einrichtungszeit und einfachen Datenerstellung

(nur bei DTG & DTF), sind bereits Drucke ab 1 Stück realisierbar. Hierbei unterscheiden sich die unterschiedlichen Druckvarianten von Preis und diversen Qualitäten.

DIESE TEXTILDRUCKVERFAHREN BIETEN
WIR IHNEN AKTUELL AN

FÜR EINE GENAUE KOSTENKALKULATION BENÖTIGEN WIR DIE ANZAHL DER TEXTILIEN & DAS MOTIV AN SICH (FALLS VORHANDEN)!

DTG

Direct To Garment

Der digitale Textildruck (engl. Direct to Garment, DTG), auch digitaler Textildirektdruck oder Digitaldirektdruck genannt, gehört zu den grundlegenden Textildrucktechniken. Im DTG-Verfahren wird ein digitales Motiv mittels Textildrucker direkt auf das Gewebe gedruckt. Dadurch entfällt die aufwändige Vorarbeit, die zum Beispiel das analoge

Siebdruckverfahren benötigt. Dies führt zu einer höheren Kostenersparnis, mehr Flexibilität und allen voran zu einer preiswerten Produktion von Klein- und Einzelauflagen. Darüber hinaus sind hohe Druckauflösungen für komplexe Farbverläufe und Fotomotive realisierbar.

plottdruck

flock & Flex

Der Flock- und Flexdruck, auch Plottdruck genannt, ist ein indirektes Druckverfahren bzw. Transferdruckverfahren. Das Druckmotiv wird mittels einer Trägerfolie auf das Gewebe transferiert. 

Es eignet sich für den Druck von Logos und Schriftzügen, da ausschließlich einfache Motive ohne Farbverläufe realisierbar sind. Besondere Vorzüge sind die hohe Farbechtheit des Drucks sowie die Realisierung von Sonderfarben wie zum Beispiel reflektierende Drucke. Wie beim DTG-Druck erweist sich der Plottdruck als ideal für Einzel- und Kleinauflagen. Zu beachten ist dabei allerdings, dass jede Druckfarbe einen zusätzlichen Arbeitsschritt zur Folge hat, wodurch die Kosten mit jeder weiteren Farbe steigen.

DTf

Direct To film

Direct to Film (DTF, auch als Digital Transfer Film oder Direct Transfer Film) bezeichnet eine Drucktechnik mittels Tintenstrahldruck und speziellen Tinten, die spiegelverkehrt auf eine speziell

beschichtete Folie gedruckt werden. Auf die noch nasse Farbe wird ein Schmelzkleber gestreut und mittels Hitze geliert. Anschließend wird der Druck mit einer Thermo-Transfer-Presse auf verschiedene Bedruckstoffe wie zum Beispiel Baumwolle, Baumwoll-Mischgewebe, Leder oder auch feste Materialien transferiert. Durch den Einsatz von weißer Tinte als Underbase ist das Veredeln von farbigen Textilien möglich.

SiebDruck

einfarbig

Beim Siebdruck handelt es sich um ein weit verbreitetes Schablonen-Druckverfahren. Die Druckfarbe wird mithilfe eines Gummirakels durch eine Siebdruckschablone direkt auf den Bedruckstoff gepresst. Die Schablone umfasst ein feinmaschiges Sieb, das mit einer UV-empfindlichen Emulsion beschichtet ist. Auf das Sieb wird vor dem Druck ein Folienfilm mit dem Druckmotiv fixiert und mit einer UV-Lichtquelle belichtet. Die Emulsion auf dem Siebgewebe härtet ausschließlich an den beleuchteten Stellen aus, die hierdurch farbundurchlässig werden. Während des Druckvorgangs gelangt die Druckfarbe durch die offenen Siebstellen und verbindet sich mit dem Bedruckstoff

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